Lack und Leder Fetisch

Seitenspungvermittlung


Lack und Leder Fetisch das ist die Bezeichnung für eine eigene Art der sexuellen Vorliebe und Neigungen. Dabei kommen neben der Kleidung, die aus Lack (zumeist Latex) und Leder besteht, so genannte „Werkzeuge“ zum Einsatz, die zur Stimulierung beitragen. Die Partner sind in der Regel bei dieser Variante zunächst gleich berechtigt, wobei Dominanz und Unterwerfung, sowie spielerische Bestrafung und Lustschmerz gängige Praktiken sind. Aus der Gleichberechtigung erfolgt im Lauf des in der Szene so benannten „Spiels“ die „Machergreifung“ des Dominanten.

Kontakt zur „Szene“ und Beschaffung des Equipments

Es gibt in diesem Bereich natürlich auch eine Szene. Hier finden die Kontakte statt und die hier tauschen sich die Gleichgesinnten in den unterschiedlichen Onlineforen oder bei den Szenetreffs aus.
Es gibt, neben der Kleidung, eine Vielzahl von Utensilien, die in der Fetisch Szene verwandt werden. Dazu gehören zum Beispiel
  • weiche Lederpeitschen
  • Reitgerten
  • Paddles
  • Geräte zur elektrischen Stimulation
  • Halsbänder
  • Hand – und Daumefesseln
Dieses Equipment ist in einem Fetisch Shop erhältlich. Entweder können diese Gegenstände online geordert oder in den einschlägigen Sex Shops käuflich erworben werden.

Darstellung in der Öffentlichkeit

Die Fetisch Szene steht in der Öffentlichkeit in keinem guten Ansehen und genießt den Ruf, dass diese Form der sexuellen Befriedigung als pervers, bizarr oder als krank betrachtet wird.
Dieses wird jedoch innerhalb der Fetisch Szene auf das Schärfste zurück gewiesen. Es wird betont, dass das Ausleben der Fantasien in jeder Form jeder Person zu gestanden werden muss, sofern hierbei nicht gegen geltendes Recht verstoßen wird.
Auch die Vorwürfe, dass durch die sexuellen Praktiken Menschen verachtende und erniedrigende Handlungen vorgenommen würden, werden mit den entsprechenden Äußerungen aus der Szene entkräftet.
Selbst in der Medizin und unter psychiatrischer Sichtweise wird mittlerweile davon Abstand genommen, diese Art der sexuellen Vorlieben als krank oder pervers einzustufen.

Dies war ein Gastbeitrag von Peter eingeschckt am 26.01.2012

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